Sie sind hier: Quettinger Geschichte
Zurück zu: Startseite
Allgemein:
Aktuelles Wetter in Leverkusen
Haftungsausschluß
Links
Kontakt
Impressum
Quettinger Geschichte
1155/65
Lützenkirchen kann in der "Deutzer Handschrift" der Benediktinerabtei St. Heribert, Deutz, als "Luzelenkerke" nachgewiesen werden.
1209
Erste Erwehnung Quettingens als "Quetingheim"
1220
Lösung der Pfarrstelle zu Lützenkirchen von St. Heribert und Vereinigung mit dem Kölner Domstift
1363
"Lützelkirghen" ist Kirchspiel im Amt Miseloe (bis 1807), Schöffen in "Lützelkirghen" nachweisbar
1391
Mönchhof mit umfangreichen Hof- und Grundbesitz in Quettingen geht von der Abtei Heisterbach in den Besitz der Abtei Altenberg über
1439
Öl- und Mahlmühlen in Lehn (1603 auch eine Pulermühle)
1556
Das Lützenkirchener Schöffenspiegel erscheint erstmals
1674
Hofrat Daniels läßt die Kreuzkapelle in Lehn errichten
1698
Kölner Franziskaner erbauen die St.-Anna-Kapelle
1749
Erwähnung einer Maurinuskapelle in Quettingen
1802
Eröffnung der Erzgrube "Peter-Heinrichs-Berg"
seit 1807
Die Verwaltung Lützenkirchens obliegt Schlebusch
1828
Gründung der Kornbrennerei Wilhelm Steinacker in Quettingen
um 1840
Justizrat Deycks richtet auf eigene Kosten in Lützenkirchen "Ackerbauunterricht" ein
1847
Weihung der heutigen St.-Maurinus-Pfarrkirche durch Dechant Krey aus Opladen
1857
Quettingen erhält eine katholische Volksschule
1860
Die Gebrüder Tillmanns beginnen in Neucronenberg mit der Herstellung von Holz- und Gewindeschrauben
1862
Die Kornbrennerei Witzheller richtet sich in Kamp ein
1903
Eröffnung der Opladener "Eisenbahnhauptwerkstätte" - neue Arbeitsplätze und ein Ende der bis dahin bestehenden Woll-, Leinen-, Samt und Seidenweberei in Lützenkirchen und Quettingen; Gründung der Fabrik für Wellpappe, Franz Gierlichs, in Quettingen
1908
Die evangelische Volksschule in Quettingen nimmt den Unterricht auf
1910
Die Blechwarenfabrik Schmitz begründet ihre Tätigkeit in Quettingen
1914
Pfarrer Wirtz aus Lützenkirchen benediziert die neue katholische Kirche St.-Maria-Rosenkranzkönigin in Quettingen
1914-1955
Die elektrische Kleinbahn zwischen Opladen und Lützenkirchen nimmt den Personen- und Güterverkehr auf; Anschluß an den Bahnhof Opladen, Fabrikgleis nach Neucronenberg (Fa. Tillmanns), Abladestelle in Quettingen und Güterbahnhof in Lützenkirchen
1921
Einrichtung einer Nebenstelle der Gemeindeverwaltung Schlebusch in Lützenkirchen
1930
Lüzenkirchen und Quettingen werden nach Opladen eingemeindet
1952
Umgliederung der evangelischen Christen in Lützenkirchen und Quettingen von Berg. Neukirchen nach Opladen
1954
Übergabe des evangelischen Gemeindezentrums in Quettingen
1967
Einrichtung einer evangelischen Pfarrstelle in Lützenkirchen
1970
Verwaltungsgliederung der evangelischen Gemeinde Quettingen in Gemeindebezirk I und II
1971
Fertigstellung des evangelischen Gemeindezentrums in Lützenkirchen
1975
Seit dem Zusammenschluß von Leverkusen, Opladen, Berg. Neukirchen und Hitdorf gehören auch Lützenkirchen und Quettingen zur neuen Stadt Leverkusen
1976
Beginn des Unterrichts am neu erstellten Werner-Heisenberg-Gymnasium
Quelle:
Opladener Geschichtsverein von 1979 e. V.